Liebe auf den ersten Blick

Ob gezielt gesucht oder zufällig entdeckt – alle Malerviertel-Bewohner haben hier ihr Glück gefunden. An dieser Stelle haben sie die Gelegenheit, einige Ihrer neuen Nachbarn schon einmal kurz kennenzulernen. Wie es ihnen im Malerviertel geht? Sie erzählen Ihnen gerne davon…

Rohrmoser

Björn Rohrmoser, 32 Jahre

„Die Infrastruktur ist sehr gut ausgebaut.“

Björn Rohrmoser ist waschechter Elmpter und lebt mit seiner Frau und seinem kleinen Sohn im Malerviertel. Für ihn stand fest, dass er in der Umgebung bleiben möchte, und so legte er im  März 2005 den Grundstein für sein Haus in dem Baugebiet. Entscheidend war für ihn die Möglichkeit, in einem komplett neu entstehenden Viertel bauen zu können.
 „Die Infrastruktur hier ist sehr gut. Flughäfen wie Düsseldorf, Köln/Bonn und die Autobahn sind in der Nähe. Das ist ein wichtiger Punkt für mich, weil ich beruflich viel unterwegs bin. Man ist schnell in größeren Städten zum Bummeln – und in nur zweieinhalb Stunden ist man in Holland am Meer.“

 

 

van Geffen

Ralf van Geffen, 33 Jahre

„Man kennt sich und man hilft sich.“

Ralf van Geffen lebt seit Dezember 2005 im Malerviertel – und er ist froh, dort zu wohnen. Ursprünglich kommt der 33jährige aus Willich, wo er eigentlich auch bleiben wollte. Doch er entschied sich für Bauen im Malerviertel – und das nicht nur wegen der niedrigen Grundstückspreise.
 „Was mir besonders gut am Leben und Wohnen im Malerviertel gefällt, ist, dass wir Bewohner uns von Anfang an gut verstanden haben und uns gegenseitig helfen.“

Exner

Bianca Exner, 32 Jahre

 „Unsere Kinder können sich hier frei entfalten.“

Ursprünglich kommt Bianca Exner aus Schleswig-Holstein, doch seit November 2005 lebt sie mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern im Eigenheim im Malerviertel. Auf der Suche nach einem Baugrundstück schauten sich Exners in ganz Nordrhein-Westfalen viele Grundstücke an – von Elmpt aber waren sie sofort angetan und wollen nicht mehr weg.
 „Es war uns sehr wichtig, dass sich unsere Kinder frei entfalten können und wir keine Angst haben müssen, dass ihnen etwas passiert. Hier spielen sie bei jedem Wetter draußen und brauchen zu Fuß nur fünf Minuten bis in die Schule. In der Stadt wäre das nicht möglich.“